Selbsthilfe

STARKE TYPEN SAGEN NEIN.Flyer_Cannabis

Förderverein zur Suchtprävention e.V.
Der Förderverein zur Suchtprävention e.V. ist
eine Gruppe engagierter Eltern, Erzieher und Interessierter. Wir widmen uns der Suchtvorbeugung. Wir unterstützen Betroffene
und bieten Information und Begleitung in dieser schwierigen Lebenssituation.
Mit Vorträgen, Gesprächsangeboten und
Aktionen wollen wir das Problem „Sucht“
ins Blickfeld rücken.

E-Mail: suchtpraevention@web.de
Kontaktelefon: 0841 / 931 2476
Im Notfall: 0174 / 991 3467
Fax: 0841 / 95 6030

www.elternkreis-ingolstadt.de
Elternkreis Ingolstadt (Mitglied im BVEK) für Eltern drogengefährdeter
und drogenabhängiger Kinder, Jugendlicher und junger Erwachsener
jeden Donnerstag ab 20:00 Uhr im Bürgerhaus, Kreuzstraße 12, Ingolstadt
Spendenkonto: Sparkasse Ingolstadt
IBAN: DE 65 721500000005800057 | BIC: BYLADEM1ING
Veranstalter:
Elternkreis Ingolstadt für Eltern drogengefährdeter und drogenabhängiger
Kinder, Jugendlicher und junger Erwachsener
Förderverein zur Suchtprävention e.V.
(Vertreten durch: Ursula Schönauer)
Lena-Christ-Straße-2a | 85055 Ingolstadt


Gerne beraten wir Sie während der Coronakrise auch gerne telefonisch unter:
08419 312476


Der Elternkreis ist eine Selbsthilfe-Initiative von Eltern mit Drogenproblemen in ihren Familien. Zwar gehen betroffene Eltern in der Regel nach den ersten Versuchen des Nicht-wahr-haben-wollens und des Verheimlichen-wollens zu Fachleuten, aber sie brauchen über Beratungsgespräche hinaus eine dauerhaft ansprechbare Begleitung in ihrer schwierigen Lebenssituation.
In den Zusammenkünften des Elternkreises werden Erfahrungen ausgetauscht über gute und ungute Erlebnisse. Die vertrauensvolle Offenheit der Eltern untereinander trägt dazu bei, daß das Leben mit seinem alltäglichen Auf und Ab wieder lebenswert wird.
Sie lernen aber auch, das eigene Verhalten abzustimmen auf die therapeutischen Erfordernisse für den Umgang mit ihren drogengefährdeten und drogenabhängigen Söhnen bzw. Töchtern.

Familien, mögen sie noch so gefestigt sein, geraten in eine Krise, wenn ein Kind Drogen nimmt. Sie werden aber auch schon aus dem Gleichgewicht gebracht, wenn ein Verdacht auftaucht, wenn Ängste und Zweifel entstehen.

Eine drogenkonsumierende Tochter, einen drogenkonsumierenden Sohn zu haben, ist keine Schande, aber es ist eine Schande, nichts dagegen zu tun!

Von Eltern zu Eltern;
Resignieren Sie nicht und nehmen Sie unsere Hilfe an
Lernen Sie, was Sucht bedeutet und mit einem Suchtkranken umzugehen
Überwinden Sie Ratlosigkeit und Angst durch Austausch von Erfahrungen
Gewinnen Sie neuen Mut zum Leben und neue Kraft, sich selbst zu helfen
Erlangen Sie Selbstsicherheit, innere Ruhe und Durchhaltevermögen
Geben Sie nicht die Hoffnung auf und isolieren Sie sich nicht

Beratungstelefon: 0841 93 12 476

Starterpaket zum runterladen: deutsch und russisch

Termine:

Treffpunkt jeden Donnerstag 20.00 Uhr im Bürgerhaus (Nähe Münster), Kreuzstr. 12, Ingolstadt
Wichtig: Aus Hygieneregeln ist eine telefonische Anmeldung für das Gruppentreffen am Donnerstag notwendig. Tel: 0841 9312476

(keine Treffen in den Schulferien)

Mitglied im Bundesverband der Elternkreise Deutschlands

Infobroschüre „Suchthilfe“ (rot) mtl. vom Sucht- und Jugendhilfe e. V, Rosengarten 40, 23730 Neustadt i. H. siehe Internetadresse.